Vienna School of Interdisciplinary Dentistry

Education in Occlusion Medicine

Okklusion

Vertikale Dimension der Okklusion

Ein Beitrag von R. Slavicek, K. Tajima, V. Sudmann,

veröffentlicht im international journal of stomatology & occlusion medicine 03/2010

Importance of skeletal location of maxilla to determine the vertical dimension of occlusion

 

Während der menschlichen Ontogenese, gegen Ende des Reifeprozesses, bilden die durchbrechenden Zähne eine Distanz zwischen Ober- und Unterkiefer. Das wird vertikale Dimension genannt. Die der individuellen vertikalen Dimension zugrunde liegenden Prinzipien sind in allen zahnmedizinischen Disziplinen der Grund heftiger Diskussionen. Fernröntgenanalysen werden in Diagnose und Therapieplanung dazu verwendet, die vertikale Dimension zu messen und zu ermitteln. In diesem Artikle wird eine standardisierte Datenbank verwendet, um an Hand möglicher skelettaler Bezüge individuellere Standards für die Untergesichtshöhe (nach Ricketts) erstellen zu können, die bei der klinischen Entscheidungsfindung hilfreich sein sollen.

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